5 Tipps für richtige Arbeitsplatzbeleuchtung

Licht hat großen Einfluss auf den Menschen: Einerseits ermöglicht es das Sehen, andererseits beeinflusst es auch unser Wohlbefinden, unsere Stimmung und sogar unsere Gesundheit. So kann gutes Licht beispielsweise zu erhöhter Wachsamkeit führen und darüber hinaus auch unsere Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen.

Bei schlechter Beleuchtung ermüden wir schneller, die Konzentration sinkt und nicht zuletzt steigt die Unfallgefahr. Die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung ist entscheidend für Sicherheit und Wohlbefinden aller Mitarbeiter – deshalb sollte man sie sorgfältig planen und nicht dem Zufall überlassen.

Blauanteil erhöhen

Am Morgen hat Tageslicht einen besonders hohen Blauanteil. Diesen mit künstlichem Licht zu simulieren bewirkt, dass man sich wach und leistungsfähig fühlt.

Wirkung von Lichtfarben

Individuelles Licht

Jeder Arbeitsplatz hat andere Anforderungen an die Beleuchtung. Die Norm DIN EN 12464-1 legt Richtlinien für Lichtwerte an Arbeitsplätzen im Innenbereich fest.

Richtwerte Beleuchtung

Tageslicht nutzen

Mit individueller Lichtsteuerung können Sie einfallendes Tageslicht optimal nutzen. Gute Bürobeleuchtung erhöht Zufriedenheit und Leistung Ihrer Mitarbeiter.

Bürobeleuchtung – Tipps

Reflexion vermeiden

Blendendes Licht stört unsere Sehkraft, lässt uns schneller ermüden und erhöht außerdem die Unfallgefahr. Sorgen Sie daher für blendfreies Licht am Arbeitsplatz.

Richtwerte Blendung

Beleuchtung planen

Ob Sportplatz, Büro oder KFZ-Halle: Professionelle Lichtplanung hilft Ihnen dabei, Ihre Arbeitsplätze optimal auszuleuchten und damit langfristig Zeit und Geld zu sparen. Sie erhalten eine Lösung, die individuell auf Ihre Situation zugeschnitten ist und vermeiden teure Fehlkäufe. In einem Beratungsgespräch wird Ihre räumliche Situation analysiert und auf Basis dieser wird eine Empfehlung für Ihre neue Beleuchtung erstellt.

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Licht hat ununterbrochen Auswirkungen auf uns – und das an jedem Arbeitsplatz, ob in geschlossenen Räumen oder im Freien. Optimale Beleuchtung hat eine aktivierende und leistungsfördernde Wirkung und beugt darüber hinaus Fehlern und Unfällen vor.

Schon bei der Planung von Beleuchtungsanlagen ist es daher wichtig, auf die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter zu achten und die Arbeitsplatzbeleuchtung entsprechend umzusetzen.

Welche Technologie für die Arbeitsplatzbeleuchtung?

Es gibt viele Technologien am Markt, und jede davon hat ihre Berechtigung. Speziell bei Arbeitsplätzen im Innenbereich zeigen Studien jedoch eine deutlich höhere Akzeptanz von LED-Beleuchtung im Vergleich zur Beleuchtung mit Leuchtstofflampen. Auch die Konzentrationsfähigkeit ist bei LED-Beleuchtung deutlich erhöht.

Sicherheit und Schutz durch richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz

Mangelhaftes Licht hat großen Einfluss auf Arbeitsleistung und Fehlerhäufigkeit. Die Qualität und Menge des vorhandenen Lichts sind darüber hinaus entscheidend für die Gesundheit des Menschen – umso mehr, wenn man komplexen Aufgaben nachgehen muss. Die Nutzung von Tageslicht ist immer eine gute Wahl, aber oft nicht ausreichend möglich. Spätestens in den Wintermonaten ist jeder Arbeitsplatz, ob im Innenraum oder im Freien, auf künstliche Beleuchtung angewiesen. Optimal geplant ermöglicht diese nicht nur gute Sicht, sondern fördert auch die Aufmerksamkeit und trägt damit wesentlich zur Vermeidung von Fehlern und Unfällen bei.

Ob im Büro oder auf der Baustelle: Jeder Arbeitsplatz benötigt Licht. Trotzdem wird künstlicher Beleuchtung viel zu wenig Beachtung geschenkt. Oft wird bei der vorhandenen Arbeitsplatzbeleuchtung am falschen Platz gespart. Mit ein wenig Hintergrundwissen über Ursache und Wirkung von Licht lassen sich Gesundheit und Wohlbefinden jedoch bereits mit einfachen Mitteln langfristig verbessern.

Unfallprävention durch gute Arbeitsplatzbeleuchtung

Bis zu 30 Prozent aller Unfälle hängen mit mangelhafter Beleuchtung zusammen. Ein ausreichend beleuchtetes Büro sollte daher mindestens 500 Lux aufweisen. Prüf- und Kontrollarbeitsplätze benötigen zwischen 1.000 und 1.500 Lux. Im Winter, wenn es früher dunkel wird, hat die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung besonders große Bedeutung. Muss sich das Auge ständig an unterschiedliche Beleuchtungsstärken anpassen, kann das zu Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und schneller Ermüdung führen. Demzufolge ist es essenziell, möglichst gute Lichtbedingungen zu schaffen, um Unfällen vorzubeugen.

Einfach erklärt: Wichtige Begriffe für die Arbeitsplatzbeleuchtung

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz wirkt sich also direkt auf die Motivation und Leistung aus und kann sogar zur Unfallprävention beitragen. Doch worauf muss man bei der Beleuchtung von Arbeitsplätzen achten? Wie viel Helligkeit ist nötig, um gut zu sehen? Bei Themen rund ums Licht stolpert man immer wieder über Begriffe wie Lumen, Lux oder Reflexionsgrad. Aber was bedeuten sie tatsächlich und welchen Einfluss haben sie auf uns? Die wichtigsten Fachbegriffe einfach erklärt:

  • Lumen: Wie viel Licht eine Leuchtquelle abgibt, wird in Lumen (lm) gemessen: Je höher der Wert, desto heller leuchtet das Leuchtmittel. Eine Kerze leuchtet mit etwa 12 Lumen, eine 8-Watt-LED-Leuchte mit rund 700 Lumen.
  • Lux: Die Beleuchtungsstärke misst man in Lux (lx). Sie gibt an, wie viel Licht auf einer bestimmten Fläche ankommt. Die Auswahl des Lux-Werts einer Leuchte hängt also stark davon ab, in welchem Bereich man die Leuchte nutzen möchte.
  • Kelvin: Der Wert Kelvin (K) beschreibt die Lichtfarbe bzw. die Farbtemperatur und gibt Aufschluss darüber, wie warm oder kalt ein Licht wahrgenommen wird.
  • Farbwiedergabe: Die Farbwiedergabe (Ra) gibt Aufschluss darüber, wie realistisch die tatsächliche Farbe eines beleuchteten Objekts im Licht der Lampe erscheint. Besonders an Arbeitsplätzen, wo die Farbwahrnehmung sehr wichtig ist – beispielweise in der Grafik oder auch in der Produktion – ist eine hohe Farbwiedergabe durch die Beleuchtung wichtig.
  • Reflexionsgrad: Der Reflexionsgrad (p) zeigt an, wie viel Prozent des auf eine Fläche fallenden Lichtstroms zurückgeworfen werden. Beispielsweise reflektiert eine weiße Wand bis zu 85% des einfallenden Lichts – das kann zu Blendung und damit einer Verschlechterung des Sehvermögens führen.

Übrigens: Im Dschungel der Vielfalt an LED-Beleuchtung verliert man leicht den Überblick. Für Kunden bedeutet das somit oft mühsame Vergleiche von unterschiedlichen Preisen und technischen Daten der verschiedenen Produkte, um die passenden Arbeitsplatzleuchten zu finden. Mit dem Lichtqualitätsfaktor (LQF) von RIESTE Licht können Sie LED-Leuchtmittel ganz einfach miteinander vergleichen.

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Überblick: Vorschriften für Arbeitsplatzbeleuchtung 

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz trägt entscheidend zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei und hilft auch dabei, Verletzungen zu vermeiden und die Produktivität zu erhöhen. Die wichtigsten Vorschriften für die Arbeitsplatzbeleuchtung im Überblick:

Arbeitsplatzbeleuchtung im Büro 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung im Büro: DIN EN 12464-1, „Lichttechnische Anforderungen an Arbeitsplätze in Innenräumen“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 500 Lux auf dem Schreibtisch. 
  • Vermeidung von Blendung durch direkte oder indirekte Lichtquellen. 
  • Verwendung von Tageslicht zur ergänzenden Beleuchtung. 

Arbeitsplatzbeleuchtung an Maschinen 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung an Maschinen: DIN EN ISO 11146, „Lichttechnische Anforderungen an Maschinenarbeitsplätze“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 750 Lux an der Arbeitsfläche. 
  • Vermeidung von Blendung durch Reflektionen auf metallischen Oberflächen. 
  • Verwendung von Schutzeinrichtungen gegen direktes Licht. 

Arbeitsplatzbeleuchtung an Werkbänken 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung an Werkbänken: DIN EN 12465, „Lichttechnische Anforderungen an Werkbankarbeitsplätze“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 750 Lux auf der Arbeitsfläche. 
  • Vermeidung von Blendung durch Reflektionen auf polierten Oberflächen. 
  • Verwendung von Schutzeinrichtungen gegen direktes Licht. 

Arbeitsplatzbeleuchtung im Außenbereich 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung im Außenbereich: DIN EN 12665, „Lichttechnische Anforderungen an Arbeitsplätze im Freien“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 5 Lux auf Gehwegen und Arbeitsbereichen. 
  • Vermeidung von Blendung durch direkte Sonneneinstrahlung. 
  • Verwendung von Schutzeinrichtungen gegen direktes Licht. 

Arbeitsplatzbeleuchtung auf Baustellen 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung auf Baustellen: DIN EN 1838, „Lichttechnische Anforderungen an Baustellenarbeitsplätze“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 500 Lux auf Arbeitsflächen. 
  • Vermeidung von Blendung durch direkte Sonneneinstrahlung. 
  • Verwendung von Schutzeinrichtungen gegen direktes Licht und Regen. 

Arbeitsplatzbeleuchtung in der Werkstatt 

Vorschrift für Arbeitsplatzbeleuchtung in der Werkstatt: DIN EN 12464-2, „Lichttechnische Anforderungen an Arbeitsplätze in Werkstätten“: 

  • Mindestbeleuchtungsstärke von 750 Lux an der Werkbank. 
  • Vermeidung von Blendung durch direkte oder indirekte Lichtquellen. 
  • Verwendung von Schutzabdeckungen für die Beleuchtung, um Reflektionen auf maschinellen Oberflächen zu vermeiden. 

Lux – Der Maßstab für optimale Arbeitsplatzbeleuchtung 

Lux (lx) ist ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung der Qualität Ihrer Arbeitsplatzbeleuchtung. Es handelt sich dabei um eine Messgröße für die Beleuchtungsstärke, die angibt, wie viel Licht auf eine bestimmte Fläche fällt. Die Menge an Lux, die ein Arbeitsplatz erhält, hat direkte Auswirkungen auf die Sichtbarkeit und somit auch auf die Sicherheit und Effizienz am Arbeitsplatz. 

Eine ausreichende Beleuchtungsstärke – gemessen in Lux – ist besonders wichtig, um eine gute Sichtbarkeit und klare Wahrnehmung zu gewährleisten. Insbesondere bei Tätigkeiten, bei denen präzise Handgriffe erforderlich sind oder bei denen das Verletzungsrisiko hoch ist, sollten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung achten. 

Zudem hat auch die Art der Tätigkeit Auswirkungen auf die erforderliche Mindestbeleuchtungsstärke bei der Arbeitsplatzbeleuchtung. So sind beispielsweise für Bürotätigkeiten in der Regel mindestens 500 Lux erforderlich, während in Werkstätten und an Werkbänken mindestens 750 Lux empfohlen werden. 

In der Praxis sollten Sie ihre Arbeitsplatzbeleuchtung regelmäßig überprüfen und bei Bedarf optimieren, um eine ausreichende Beleuchtungsstärke zu gewährleisten.  

Tabelle mit Richtwerten

Arbeitsplatzbeleuchtung Lux  

Die europäische Norm EN 12464-1 legt die Anforderungen für die Beleuchtung an Arbeitsplätzen in Innenräumen fest. Die Vorgaben gelten für Büros ebenso wie für Industriehallen oder Sporthallen. Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick über die in der Norm vorgeschriebenen Werte zu Helligkeit und Blendung an verschiedenen Arbeitsplätzen.

ArbeitsplatzMin. LuxMax. LuxBlendung (UGR)Farbwiedergabe (Ra)
Schreibtisch5001.000<1980
Tagungsraum5001.000<1980
Empfangsbereich300750<2280
Industrie (grobe Arbeiten)200300<2560
Industrie (Feinarbeit)500750<2280
Industrie (Präzisionsarbeit)7501.000<1980
Sporthalle300500<2280
Logistik (Verpacken)300500<2580
Logistik (Regale)150200<2580
Logistik (Gänge)300500<2580
Einzelhandel (Kassen)5001.000<1980
Einzelhandel (Lager)300500<2580
Korridore, Gänge100<2880
Treppen150<2580
Genügt eine Arbeitsplatzbeleuchtung mit Tageslicht?

Natürliches Licht steigert das Wohlbefinden und erhöht Leistungsfähigkeit und Motivation. Deshalb sollten vor allem Büro-Arbeitsplätze möglichst fernsternah geplant werden. In der Praxis ist Tageslicht jedoch nicht immer in ausreichendem Maße vorhanden. Speziell in den dunklen Wintermonaten benötigt man daher zusätzliche künstliche Beleuchtung. Mithilfe von intelligenter Lichtsteuerung – beispielsweise Tageslichtsensoren – kann man diese effizient einsetzen, so dass künstliches Licht nur dann eingeschaltet wird, wenn es benötigt wird.

Welche Auswirkungen hat die falsche Beleuchtung am Arbeitsplatz?

Mangelhafte Arbeitsplatzbeleuchtung führt zu schnellerer Ermüdung und kann das Unfallrisiko deutlich erhöhen. Ist das Arbeitsumfeld zu dunkel, lassen Konzentration und Leistungsfähigkeit nach und man kann potenzielle Gefahrenquellen schlechter wahrnehmen. Auch eine zu helle Beleuchtung ist nicht sinnvoll, wenn Mitarbeiter durch falsch ausgerichtete Leuchten oder starke Reflexion geblendet werden. Darüber hinaus führt schlechte Beleuchtung zu körperlichen Beschwerden wie brennenden Augen, Kopfschmerzen oder Nackenbeschwerden. Diese beeinträchtigen das Wohlbefinden und wirken sich negativ auf die Fehlerhäufigkeit aus. Eine gute geplante Arbeitsplatzbeleuchtung ist daher entscheidend für die Sicherheit und auch die Leistung der Mitarbeiter.

Was ist die beste Art der Beleuchtung für einen Arbeitsplatz?

Die beste Art der Beleuchtung für einen Arbeitsplatz hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Art der Tätigkeit, der Größe des Raums und den vorhandenen Lichtquellen. Im Allgemeinen empfiehlt sich eine Kombination aus natürlichem Tageslicht und künstlichem Licht. Dabei sollte das künstliche Licht so positioniert werden, dass keine Schatten entstehen und ein gleichmäßiger Lichteinfalls gewährleistet wird. Für bestimmte Arbeitsbereiche, wie z.B. Labore oder Büros, sind spezielle Leuchten mit einstellbaren Farbtemperaturen und Helligkeiten hilfreich.

Wie kann man den Energieverbrauch bei der Beleuchtung am Arbeitsplatz reduzieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Energieverbrauch bei der Beleuchtung am Arbeitsplatz zu reduzieren. Zum Beispiel kann man energieeffiziente und reparaturfähige LED-Leuchten verwenden, die einen geringeren Stromverbrauch aufweisen. Auch eine automatisierte Steuerung der Beleuchtung, bei der das Licht nur dann eingeschaltet wird, wenn es benötigt wird, kann helfen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Weiterhin ist es ratsam, natürliches Tageslicht zu nutzen, indem man die Jalousien anpasst oder sonnendurchlässige Vorhänge verwendet.

Welche Bedeutung hat der Lux-Wert für die Arbeitsplatzbeleuchtung?

Lux ist die Einheit der Lichtstärke, die angibt, wie viel Licht auf eine bestimmte Fläche fällt. Im Kontext der Arbeitsplatzbeleuchtung wird der Lux-Wert verwendet, um die Beleuchtungsstärke in einem bestimmten Bereich zu messen und sicherzustellen, dass die Beleuchtungsbedingungen für die Arbeit geeignet sind. Eine ausreichende Beleuchtungsstärke kann die Leistung, die Augenkomfort und die Sicherheit der Arbeiter verbessern.

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